„Wir kreieren erst unsere Gewohnheiten und dann kreieren unsere Gewohnheiten uns.“
Das sagte vor ungefähr 350 Jahren John Dryden, ein englischer Dramatiker.

In diesem Artikel geht es um gute und schlechte Gewohnheiten – und um die Schwierigkeit, sie in die eine oder andere Richtung zu ändern.

Wenn Änderungsversuche scheitern, wird gerne der innere Schweinehund dafür verantwortlich gemacht.

Er bekommt darum hier die Aufmerksamkeit, die er verdient. Und ich verrate Dir, wie Du mit umgehen kannst.

Was hat der Schweinehund mit Schweinen und Hunden zu tun?


Es gibt den Schweinehund und den inneren Schweinehund.

Der Sauhund oder Schweinehund, der zur Bewertung und Beleidigung von Mitmenschen dient („diesem Schweinehund ist nicht zu trauen!“) ist ein anderer als der innere Schweinehund.

Die zwei Wortschöpfungen haben im alltäglichen Gebrauch keinerlei Berührungspunkte. Sie entspringen aber beide der Welt der Jäger, genauer: der Jägersprache.

Der Schweinehund war ursprünglich ein so genannter Sauhund.


So wurden die Hunde genannt, die zur Wildschwein-Jagd (zur „Sauhatz“) eingesetzt wurden.

(Welche Hunde für welchen spezifischen Zweck eingesesetzt wurden, ist eine Wissenschaft für sich.) https://de.wikipedia.org/wiki/Sauhund
Ihre Aufgabe war, die Beute zu hetzen, zu ermüden und sich an ihr festzubeissen.

So kam es zu der einen Bedeutung des inneren Schweinehunds:


Die scharfen Eigenschaften der spezialisierten Sauhunde boten sich an, um entsprechend unangenehme Menschen zu charakterisieren.

Am 23. Februar 1932 machte der SPD-Abgeordneten Kurt Schumacher im deutschen Reichstag den Schweinehund zum inneren Schweinehund, um seine Meinung über die Nationalsozialisten zu verdeutlichen: Diese würden an den inneren Schweinehund appellieren, also an die niedrigsten Motive der Menschen. Hetzen, ermüden, festbeissen. Er verkündete, dem Nationalsozialismus sei “zum ersten Mal in der deutschen Politik die restlose Mobilisierung der menschlichen Dummheit gelungen”.
Es wurde protokolliert, Schumacher sei „zur Ordnung gerufen“ worden.

Zu einem Hund sprach das Schwein,
ach lass dein Gemahl mich sein!
Der Hund murrte verdrossen
„mit einem Schwein, nein, ausgeschlossen.
Was soll das für Kinder geben
fortan in unserm Eheleben?“
Der Hund hat recht, der Kerl war klug,
denn Schweinehunde gibt’s genug.

Des inneren Schweinehunds andere Bedeutung:


Der Begriff wird gerne als Metapher für Willensschwäche gebraucht.

Der innere Schweinehund ist schuld, wenn der Wille zu schwach ist um unangenehme Tätigkeiten auszuführen – egal wie sinnvoll, nutzbringend, aufbauend, fruchtbar, klug, rentabel, … etc. sie einem erscheinen.
Er wird verwendet, um zu verdeutlichen, dass für die Erledigung einer bestimmten Aufgabe keine persönliche Neigung ausschlaggebend ist, sondern Selbstdisziplin.

Die Frage, wie der innere Schweinehund zu seiner zweiten Bedeutung kam, kann ich auch nach gewissenhafter Recherche nicht eindeutig beantworten. Ich bin auf zwei Mutmassungen gestossen; beide verweisen auf die Art, wie er es schafft die Oberhand zu gewinnen:

1)
Er droht – und er zückt seine bissigen Eigenschaften, um sich durchzusetzen.
„Bleib bloss auf dem Sofa liegen, sonst jage und hetze ich Dich! Und wenn ich Dich habe, verbeisse ich mich und nagle Dich an Ort und Stelle fest. Auf dem Sofa nagle ich Dich fest, – kannst also liegen bleiben, es macht keinen Unterschied.“

2)
Er verführt zur Bequemlichkeit.
Unter den Hunden, die zur Sauhatz eingesetzt wurden, gab es immer wieder welche, die sich als ungeeignet erwiesen. Sie waren zu langsam, zu unkonzentriert, zu zögerlich. Über diese soll gespottet worden sein: „Der legt sich lieber zu den Schweinen und suhlt sich mit ihnen“ und „Der macht sich zum Schwein“ (und war somit als „trūriu suhūnt“ weder Schwein noch Hund, sondern eben ein Schweinehund – mit doppelter Bedeutung).

Wie auch immer er es anstellt – der innere Schweinehund scheint der Grund zu sein, warum Du immer wieder die gleichen guten Vorsätze fasst, diese aber nie umsetzt.
Er sorgt dafür, dass Du …

lieber auf dem Sofa liegst, als die Joggingschuhe anzuschnallen,
lieber ein Bier aus dem Kühlschrank holst, als Dich auf die Yogamatte zu werfen,
lieber Pizza bestellst, als selbst zu kochen,
lieber Socken sortierst als die Steuererklärung auszufüllen;
lieber durch die Timelines scrollst als die Wohnung aufzuräumen,
und und und.

Dass der innere Schweinehund es vielleicht gut mit Dir meint, – davon später.

Jetzt ist aber mal gut


Vielleicht hattest Du auch schon das Gefühl, dass „es“ so nicht weiter geht und hast den einen und andern Versuch unternommen, schlechte Gewohnheiten abzulegen bzw. gute zu installieren.

Der innere Schweinehund kann argumentieren, schmeicheln, befehlen und verführen.
Ein Sprichwort besagt: „Am anhänglichsten sind schlechte Gewohnheiten.“

Gegen den inneren Schweinehund immer wieder den Kürzeren zu ziehen, ist frustrierend.
Du ärgerst Dich über das eigene Verhalten und quälst Dich mit Vorwürfen – was an der Selbstachtung nagt.

Wenn der Leidensdruck gross ist, …


… greifst Du zu einer von drei Strategien:

Du flüchtest
Mit Glaubenssätzen wie „So bin ich halt“, „Alles halb so schlimm“, „Jetzt erst recht“, „Es ist mein freier Wille“ u.ä. hypnotisierst Du Dich selber und überlässt dem Schweinehund weiterhin das Kommando. Das Viech zerfetzt den Teppich, kackt aufs Parkett, bellt sich den Napf voll und macht sich’s auf dem Esstisch bequem.

Du kämpfst
Niederringen, bezwingen, eliminieren! Ein schwieriges Unterfangen; denn der innere Schweinehund kennt Dich bestens und hat sehr gute Tricks auf Lager. Schön wenn es gelingt. Wenn nicht, ist der Aufprall in der Grube der Selbstvorwürfe umso heftiger. Und es bedarf grosser Anstrengung, um den Kampf erneut aufzunehmen.

Du stellst Dich der Auseinandersetzung
Dieser Weg ist wohl der erfolgversprechendste. Denn wenn der innere Schweinehund Dich so gut kennt, solltest auch Du genau wissen, mit wem oder was Du es zu tun hast! Zumal Du davon ausgehen kannst, dass Du ihn wohl nie los wirst.
Es geht also vielmehr darum, ihn zu zähmen als ihn zu eliminieren.

Ein guter Ansatz …


… auf dem Weg zur Zähmung ist die Frage, warum wir Menschen uns den inneren Schweinehund überhaupt zugelegt haben.

Die Veränderungen des Körpers, die Entwicklung von Reaktionen und Verhaltensweisen (im Lauf der Evolution) hatten und haben schliesslich den Zweck, uns an die Welt anzupassen und das Überleben zu sichern.
Wozu also könnte das Talent zur Faulheit gut sein?

Es gab immer wieder Zeiten wo die Menschen mit ihrer Energie haushälterisch umgehen mussten. Etwa in den harschen Jahreszeiten und wenn katastrophenbedingt die Nahrungsbeschaffung mühsam, anstrengend oder gar unmmöglich war. Phasen in denen es ratsam war, sich möglichst sparsam zu bewegen.

Hier wird der Ursprung unseres Talents vermutet, uns stundenlang der Obhut des Sofas zu übergeben. Dieses – oberflächlich gesehen – träge Verhalten kann als Schutzmechanismus verstanden werden: er soll uns vor Energieverschwendung, Überforderung und Stress bewahren.
Und um den innere Schweinehund vollends in gutes Licht zu stellen: Er hilft uns, unsere Grenzen zu erkennen und zu respektieren.

Ein bisschen Anerkennung


… tut dem inneren Schweinehund gut. Wenn er sich gesehen und verstanden fühlt, ist er eher bereit zu kooperieren. Seine Mitwirkung ist sehr wichtig auf dem Weg zur Zähmung.

Jetzt kannst Du mit ihm verhandeln und die Arbeit kann beginnen.

Die 7 todsicheren Tricks!


Das sind die üblichen grellen Versprechen. Aber Tricks kann ich nicht bieten.

Google zeigt rund 116’000 Ergebnisse auf die Eingabe „Schweinehund“ und bei 31’500 geht es ums Überwinden, Bekämpfen, Loswerden etc.
Du hast die Qual der Wahl.

Schweinehund als Türklinke am Haupteingang des Quedlinburger Doms.
Die Klinke soll symbolisch für den inneren Schweinehund stehen, den man überwinden muss um die Kirche zu betreten. Hier ist er gezähmt und springt – wie im Zirkus – durch den Ring.

Wenn Du auf den Kampf verzichtest und Dich fürs Zähmen entscheiden, stellst Du Dich am besten erst mal mental auf das Vorhaben ein. Hier ist das Futter für den Verstand:

Schritte zur Zähmung


akzeptieren

Finde Dich damit ab, dass der innere Schweinehund ein Teil von Dir ist und Dich durch Dein ganzes Leben begleitet.

kennen lernen
Wie sieht Dein innerer Schweinhund aus? Ist er gross oder klein, dick oder dünn, hell oder dunkel, niedlich oder hässlich? Wie klingt er? Wie bewegt er sich?
Wie wir unseren inneren Schweinehund wahrnehmen, so gehen wir mit ihm um.

Beziehung aufbauen
Beobachte ihn. Wann meldet er sich? Was sagt er Dir? Welchen Ton schlägt er an? Was will er vermeiden oder erreichen?
Beobachte auch Dich. Wie reagierst Du auf ihn? Ärgerst Du Dich oder zuckst Du resigniert mit den Schultern? Versuchst Du, ihn zu übergehen? Jammerst Du?
Gib ihm einen Namen, der zu ihm passt. So kannst du ihn besser ansprechen und mit ihm kommunizieren.

Thema wählen und Ziel setzen
Was willst Du ändern? Warum und bis wann?
Das musst Du Dir klar und einfach beantworten können!

Weil für mich persönlich das Meditieren eine gute Gewohnheit ist, soll das im Folgenden als Beispiel herhalten: „Ich möchte beginnen zu meditieren bzw. öfter und regelmässiger meditieren. Ich will während dem nächsten halben Jahr herausfinden, ob es mir gut tut und ob es überhaupt für irgendetwas gut ist.“

spielen
Gehe die gewünschte Änderung gemütlich an. Andeutungen reichen aus.
So wie Du neben der Tanzfläche mit dem Fuss wippst, bevor Dich unter die Tanzenden mischst um mit dem Körper komische Sachen zu machen.

Du hast Dich informiert, was diese Meditiererei soll (z.B. hier) und wie genau Du’s anstellen könntest (bestell Dir hier einen kostenlosen Auszug aus dem RESET-Script). Jetzt geht es darum, zur Tat zu schreiten.
Genau in diesem Moment wacht der innere Schweinehund auf und versucht zu intervenieren.
Das muss Dir bewusst sein: Den Sprung von der Idee zur Tat verhindern, das kann er am besten!
Je früher Du merkst dass er in Aktion treten will, desto grösser ist die Chance dass Du ihm die Energie entziehen kannst.
Reize ihn also ein bisschen: Meditiere erst mal nur eine Minute lang, egal wann und wo – einfach wenn’s Dir gerade einfällt.
Schau, ob er das verhindern kann. Wenn ja, – wie macht er das?

fordern
Du hast nun Dein Vorhaben ab und zu umgesetzt, niedrig dosiert, und Du konntest die Reaktionen Deines inneren Schweinehunds beobachten. Du hast die Erfahrung gemacht, dass Du Dich gegen ihn durchsetzen konntest; mal mehr, mal weniger.
Jetzt kannst ein bisschen zulegen. Sei es, dass Du eine gewisse Regelmässigkeit beschliesst, oder dass Du Dein Tun intensivierst – oder beides.

Du nimmst Dir vor, jeden Morgen nach dem Aufstehen als erstes eine Minute lang zu meditieren. Oder am Abend bevor Du ins Bett gehst. Du kannst auch an der Intensität schrauben (z.B. täglich drei Minuten statt nur eine), dafür weiterhin zu beliebigen Zeiten.
Und? Wird der innere Schweinehund lauter? Hast Du ihn dennoch im Griff?

steigern
Bis dahin hat alles gut geklappt; es gibt keinen Grund, weiterhin auf diesem Level zu dümpeln. Es gilt, die Sache zu intensivieren und die Regelmässigkeit zu etablieren.

Nimm Dir jetzt jeden Morgen (oder Abend) 5 Minuten Zeit um zu meditieren.
Mach 10 Minuten daraus, wenn das einigermassen selbstverständlich geworden ist.
Lass Dich auf keine Diskussionen mit dem inneren Schweinehund ein, aber beachte und anerkenne sein Bemühen.
Vielleicht meditierst Du schon bald 20 Minuten oder eine halbe Stunde? (Bleib bei der Dauer, die Du Dir gesetzt hast! Mal kürzer, mal länger ist nicht gut, – mach das nicht; denn dann hat sich bestimmt der innere Schweinehund eingeschlichen und die Dauer bestimmt.)

Grenze (an)erkennen
Mit dem neuen Verhalten bist Du mittlerweile schon ziemlich vertraut; das Vorhaben hat Hand und Fuss. Vielleicht hattest Du aber in der Steigerungspase einen Anflug von Euphorie und hast Dich über Deine Kräfte ins Zeug geworfen. Der innere Schweinehund hatte vorübergehend keine Chance. Doch dann merkst Du, dass Dir die Sache nicht mehr so Spass macht und es fallen Dir gute viele Gründe ein, um aufzuhören.
Drossle das Tempo in Absprache mit dem inneren Schweinehund so weit, dass Du wieder gerne dran bleibst.

„Super Sache, dieses Meditieren! Ich mach das jetzt jeden Morgen und jeden Abend eine Stunde lang.“
Da Du aber die gewählte Dauer halten und nicht tageweise variieren sollst, wird Dir das zu viel. Vielleicht rebelliert der Körper, vielleicht schlägst Du Dich ständig mit üblen Gedanken herum.
Reduziere die Meditationsdauer so weit, dass es Dir wieder leichter fällt. Zurück auf 10 Minuten? – Kein Problem. Das ist nicht ein Rückschritt!

Level halten
Wenn die Dosis stimmt, bleib für längere Zeit dabei. (Zwei bis mehrere Wochen; das hängt davon ab, was Du Dir antrainieren oder abgewöhnen willst.) Neues Verhalten braucht seine Zeit, um vom Kopf (von der Idee) in die Gefühle und in den Körper zu rutschen. Die neuronale Vernetzung wurde eben erst angeworfen.

Du merkst, dass Du mit 1x täglich 20 Minuten meditieren genau richtig liegst und dass Du’s so beliebig lang durchziehen kannst. Ändere ein halbes Jahr lang nichts daran.
Zu Beginn ist es einfacher, mit anderen zusammen zu üben. Vielleicht findest Du eine Meditationsgruppe, in der Du Dich wohl fühlst. Das funktioniert auch online; hier ist ein entsprechendes Angebot.

üben, festigen
„Gewohnheit wird durch Gewohnheit überwunden.“ (Thomas Hemerken, holländischer Augustinermönch und Mystiker)
Üben heisst, sich an etwas zu gewöhnen. Je mehr Du Dir das neue Verhalten zu eigen machst, desto leichter und selbstverständlicher geht es Dir von der Hand.
(Wenn Du das Autofahren erlernst, musst Du Dich nach einer Weile nicht mehr auf die Gangschaltung konzentrieren.)
Jetzt kannst Du auf die Feinheiten achten. Du kannst allfällig wiederkehrende Schwierigkeiten betrachten, verstehen und mit dem inneren Schweinehund diskutieren. Der hat mittlerweile begriffen, dass er Dich nicht mehr manipulieren kann – möchte aber dennoch ab und zu beachtet werden.

Dass Du täglich und fix nach Deinen selbst definierten Bedingungen meditierst, ist nun keine Frage mehr. Der innere Schweinehund grummelt zwar immer wieder, aber es kümmert Dich nicht gross.
Du kannst Dich verstärkt auf die Körperhaltung konzentrieren und auf die Schwierigkeit, präsent zu bleiben. Die Zuckungen Deines Geistes werden zu einer interessanten Sache; sie zu untersuchen und mit ihnen zu leben, erweitern die Herausforderung.

anpassen, erweitern
Hat sich Dein Leben durch die abgelegte bzw. neu zugelegte Gewohnheit positiv verändert?
Hast Du den inneren Schweinehund so weit gezähmt, dass Du frei entscheiden kannst, ob Du mit dem Neuen weiter gehen willst?
Dann tu das – bis Du auf die neue Grenze stösst.

Du hast Dein Ziel erreicht und herausgefunden, dass die Meditation gut für Dich ist und dass Du sie als festen Bestandteil in Deinem Leben behalten möchtest.
Wenn Du das Bedürfnis hast, jeweils länger zu meditieren, kannst Du die Dauer neu bestimmen und Dich an die neue Grenze tasten. Zwischendurch kann es hilfreich sein, in kontrolliertem Rahmen über die Grenze zu gehen: Melde Dich für für ein mehrtägiges Retreat an und meditiere mit einer Gruppe.

Freue Dich!


„Gewohnheiten sind die Fesseln des freien Menschen“ behauptete Bitter Pierce (US-Journalist und Satiriker). Die umgekrempelte oder neu zugelegte Gewohnheit hat Dich ein klein bisschen freier gemacht. Das darfst Du ruhig feiern! Wie könntest Du Dich passend belohnen?

Freue Dich auch über die gelungene Kommunikation mit Deinem inneren Schwein. Diesem gebührt jetzt ein Andenken – in Form eines Bildes oder einer Statue an hübschem Ort.
Es ist gut wenn Du Dich an Deine Fähigkeit erinnerst, wenn wieder einmal ein gröberer Umbau bevorsteht…

Die oben aufgeführten Schritte gelten natürlich für alle möglichen Vorhaben.
Sie können Fitness, Entspannung, Ernährung, Konfliktfähigkeit, Konsum und schädliches Verhalten jedwelcher Art betreffen.

Wünschst Du Dir Unterstützung beim Anpacken einer anspruchsvollen Veränderung?
Dann empfehle ich Dir das da: 

Schweinehund-Coaching

Das 28-Tage-Programm

Pflegst Du gute Vorsätze, belässt es aber bei der Pflege?
Sorgt der innere Schweinhund zuverlässig dafür, dass Du an schädlichen Gewohnheiten festhältst?
Hält er Dich davon ab, unerfreulichen Situationen zu Leibe zu rücken?
Überzeugt er Dich immer wieder, dass „es“ gut ist wie es ist? Auch wenn Du es eigentlich besser weisst?

Zähme Deinen inneren Schweinehund!

Leichter gesagt als getan. – Lass Dir helfen: Ich halte Dich 28 Tage lang bei der Stange. Steter Tropfen höhlt den Stein.

Das erwartet Dich:

  • In einem Video-Call lernen wir uns kennen. Wir bringen Dein Anliegen auf den Punkt und definieren das Ziel.
  • Dann treffen wir uns jede Woche 1x (online) für eine halbe Stunde: Wir besprechen den Stand der Dinge und passen Handlungsvorschläge an bzw. verfeinern sie.
  • Während 28 Tagen schicke ich Dir täglich einen Stupser in Form einer Text- oder Media-Nachricht.
  • Ein kurzes Schlussgespräch rundet die Schweinehund-Dressur ab.
  • (Kostenlosen Lesestoff kriegst Du auf Wunsch, er ist nicht Pflicht.)

In dieses Paket investierst Du einmalig 560 CHF.

Der gezähmte Schweinehund wird Dir künftig dienen. Er wird Dir helfen, guten Vorsätzen Taten folgen zu lassen.

Das will ich.

Führungsqualität so so la la

Führungsqualität so so la la

In der Schweiz möchte in absehbarer Zeit ein Viertel aller Angestellten die Stelle wechseln!
Die Arbeit gefällt zwar – aber dem Chef, der Chefin fehlt es an Führungsqualitäten.
In einer PWC-Studie werden insbesondere der Mangel an Fairness, menschlicher Kompetenz, Kommunikationsfähigkeit und Ehrlichkeit beklagt.

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